AUS ZEUGNISSEN:
Hervorzuheben ist auch ihre Einsatzbereitschaft über die geregelte Arbeitszeit hinaus.
In Abstimmungen auf höherer hierarchischer Ebene zeigte sie gesundes Selbstvertrauen und gelangte mit ausdauer an das gesteckte Ziel.
Dabei unterstützten sie persönliche Eigenschaften und Qualifikationen auch unter suboptimalen Arbeitsbedingungen.
... konnte dabei sowohl mit ihrer äußerst strukturierten Herangehensweise als auch ihrer ausgeprägten Konzeptstärke und ihrem fundierten Erfahrungsschatz, den sie in ihrem Studium gesammelt hat, überzeugen.
J'encourage Mlle ... à continuer sur cette voie et lui assure de mon appui inconditionel pour la finalisation de sa vie universitaire et ses débuts dans la voie professionnelle qu'elle aura choisie.
Sie ergriff oft die Initative und war sich auch für Arbeiten am unteren Ende des Spektrums in einem kleinen Büro nicht zu schade.
Besonderes Geschick bewies sie im souveränen Umgang mit Kunden.
Wir lernten Herrn ... stets als hilfsbereiten, sorgfältigen und sehr aufgeschlossenen Mitarbeiter kennen, der auch mit kritischem Feedback konstruktiv umging.
Für ihr Engagement und ihre überzeugenden Leistungen danken wir ihr sehr. Sie gab durch ihre Arbeit die beste Empfehlung, auch künftig wieder Praktikanten zu beschäftigen.
Am ersten Tag wurde mir ein Arbeitsplatz zugelteilt, mit Tisch, Stuhl (!) und PC.
Am Anfang wird man zwar ins kalte Wasser geschmissen und ist ziemlich auf sich selbst angewiesen, da das Unternehmen klein und der Chef etwa chaotisch ist.
In den ersten Tagen ... habe ich zusammen mit einem ehemaligen Profigewichtheber beim Umzug einer ... Firma geholfen. ... Diese beiden Tage waren ein großer Spaß und ausgesprochend spannend ...
Meine Aufgabe war es, mich am Telefon mit dem Firmennamen und meinem Namen zu melden und dabei freundlich-frisch zu klingen.
Die Kollegen waren sehr nett und geistig ziemlich fit.
... meine Vorgesetzte, die immer ansprechbar war ...
Prinzipiell wird man als Praktikant ... niemandem zugeteilt, der einen einweist, die Abläufe erklärt oder sonstige Hilfestellungen gibt. Es hängt von einem selber ab, wie viele und welche Erfahrungen man aus der Praktikumszeit mitnimmt. Nachdem ich mich in einem Büro, wo ein PC frei war, eingenistet hatte, ging ich sozusagen auf "Auftragssuche".
Bei der Vernissage war ich für die Verkostung der Gäste zuständig.
Aufgrund meiner persönlichen Gehaltsvorstellungen möchte ich in einem wirtschaftlichen Unternehmen arbeiten.
Trotz der amerikanischen Herkunft des Unternehmens war die Arbeitszeit fest geregelt.
Anfänglich von den Redakteuren begrüßt, wurde mir zunächst ein eigener Arbeitsplatz zugewiesen und gleich danach eine Tasse Kaffee.
Neben den zwei mit ausladenden Schreibtischen ausstaffierten Arbeitszimmern wurde ich auch in die Küche eingeführt.
So stellte ich am Ende der sieben Wochen für mich fest: um dieses Praktikum machen zu können, hätte ich nun wirklich nicht zu studieren brauchen.
Gerade zu Beginn fand ich es schwierig, meine Motivation und Arbeitseifer zu bremsen und so nicht zur Belästigung zu werden.
Jeden Tag umgab ich mich mit nur spanisch oder englisch sprechenden Mitarbeitern oder Kunden, so daß sich mein Vokabular von Tag zu Tag vergrößerte.
Hieraus lernte ich, wie wichtig das gewissenhafte und pedantische Arbeiten im Pressebereich ist, und überdachte meine manchmal oberflächliche Arbeitsweise.
Die Chefin, eine sehr imposante Erscheinung, wurde allseits geachtet und gefürchtet.
Die Telefone klingelten den ganzen Tag und halfen daher, mein Englisch sehr schnell zu verbessern.
Mein Praktikum begann am ... . Herr ... allerdings war ein wenig irritiert, mich anzutreffen, denn er hatte erst am nächsten Tag mit mir gerechnet, und so mußte ich erst einmal wieder nach Hause gehen, da er so beschäftigt war. Dies hätte mir bereits einen Hinweis auf die folgenden acht Wochen geben sollen. ... Ich bin generell schon jemand, der sich seine Arbeit selber sucht, nachfragt und dies auch in einem überdurchschnittlichen Ausmaß. Doch irgendwann empfand ich mich selbst als störend. ... Und so verfiel ich gegen Ende in eine leicht resignative Haltung.
... im Team sehr gut aufgenommen. Erleichtert wurde dies ... durch den Fakt, daß man als männlicher Praktikant in einem von Frauen dominierten Büro ein gutes Standing hat.
Zu meinen täglichen Aufgaben hat es gezählt, Augen und Ohren offen zu halten.
Eine echte Anleitung bekam ich nie, da meine Vorgesetzte kaum mit dem Computer umgehen konnte und der Geschäftsführer, der extrem kompetent war, kaum Zeit hatte.
Persönliche Höhepunkte waren ... das nette ... Ehepaar aus Österreich, welches anbot, mich zu adoptieren, damit ich ihren ... Laden führe.
Nur in Abwesenheit der Direktorin konnte konzentriert und schnell gearbeitet werden.
Auch habe ich den praktischen gehalt meines Studiums erkennen können ...; eine vorher häufige Bemerkung "das brauche ich doch später sowieso nie" wird mir nicht mehr über die Lippen kommen.
Vier Wochen lang Arbeitnehmerin mit geregelter Arbeitszeit zu sein, war für mich als Studentin eine weitere lehrreiche Erfahrung.
Mit Hilfe von Quark werden die Seiten im Computer angelegt.
... daß an meinem ersten Praktikumstag Chaos in den Räumen herrschte, da über Weihnachten ein neuer Teppichboden verlegt worden war. Unangenehm war der intensive Geruch des Teppichklebers, der sowohl mich als auch die Redaktion zwei Wochen lang in ein andauerndes Delirium versetzte.
An der Spitze der Redaktion sitzt der Abteilungsleiter, der, wie der Name bereits verrät, die Führung der Abteilung übernimmt.
Nach der dritten Show bekam ich außerdem die Aufgabe, zwei angetrunkene, ältere Herren von den Tänzerinnen fernzuhalten.
Beide Praktika haben mich in der Wahl meines Studiums bestätigt, und sie lassen mich mit Freude in meine berufliche Zukunft blicken.
Ich war erstaunt, wie wortgewandt ich sein kann.
Nach der dritten Show bekam ich außerdem die Aufgabe, zwei angetrunkene, ältere Herren von den Tänzerinnen fernzuhalten.
Ich muß also sagen, daß die erste Woche nicht wirklich überwältigend war. Wenigstens war mein Kollege sehr nett und lustig.