Ich gehe in die Stadt mit einem unguten Gefühl im Bauch. Ich sehe die Leute, die an mir vorbeigehen, und ich komme mir so einsam vor, weil ich niemanden kenne, der imir helfen könnte. An den Straßenecken lungern die Penner und Junkies und ich hoffe nur, niemals einer von denen zu werden. Im Gegensatz sehe ich die reichen Geschäftsleute, die in ihren Büros sitzen und arbeiten. Als die Dämmerung einbricht, wird mir bewusst, dass ich noch keine Unterkunft habe. Doch wo sollte man in kurzer Zeit ein Zimmer auftreiben, denn ich habe ja nicht genug Geld um mir ein Hotel leisten zu können, und er kenne mich nicht genug aus um eine Jugendherberge zu finden. Nachdenklich gehe ich durch die leeren Straßen Berlins, ohne zu ahnen, dass es ein paar Jugendliche auf meinen Rucksack abgesehen haben. Plötzlich stellen sich mir zwei dieser Gruppe in den Weg und verlangen meinen Rucksack. Voller Angst gebe ich ihn ihnen, weil ich genau weiß, dass ich keine Chance gegen diese Gruppe habe. In dem Augenblick, als ich glaube alles sei verloren, höre ich eine Stimme: "Verzieht euch Leute, sonst gibt´s Stress!" Auf einmal zieht sich die Gang zurück. Verwundert drehe ich mich um, um herauszufinden, wem die Stimme gehört, die mir geholfen hatte. Ich sehe einen Jungen mit komisch bunten Haaren, die wie eine Bürste nach oben stehen. Verwundert über diesen Look bringe ich kein Wort heraus. Nach ein paar Sekunden der Verwunderung, stottere ich ein "Danke". Der Junge stellt sich als Bismarck vor, und fragt mich nach meinem Namen und woher ich komme. Ich stammle kurz meine Geschichte hervor und Bismarck schlägt mir vor, vorerst an seiner Seite zu bleiben, um nicht noch einmal in Schwierigkeiten zu geraten. Erleichtert, endlich jemanden gefunden zu haben, gehe ich bereitwillig mit ihm. Auf dem Weg erklärt Bismarck, dass wir zu seiner Clique gingen, die aus ca. 50 Leuten besteht. Nun verstehe ich auch, warum die Typen vorhin sich so schnell verzogen haben.

Option a: Nach einer Weile kommen wir zu einem Park, wo schon viele von Bismarcks Clique auf der Wiese lagern.

Option b: Bismarck nimmt mich mit in seine WG, wo er in einem grossen Appartment mit fünf anderen zusammen wohnt. "Für heute kannst du auf der Couch schlafen."