Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig



  1. Forschungsschwerpunkte
  2. Lehre
  3. Funktionen
  4. Publikationen
    1. Bücher
    2. Aufsätze (in Auswahl)
    3. Beiträge in Lexika und Sammelbänden

1. Forschungsschwerpunkte

Antike Philosophie; amerikanisches Verfassungsdenken; Totalitarismus; Extremismus.

[nach oben]


2. Lehrtätigkeit

1984-1991: Freie Universität Berlin, Hochschule der Künste Berlin
1991-1999: Universität der Bundeswehr Hamburg
seit 1999: Universität Passau

[nach oben]


3. Funktionen

Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig ist
Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des politischen Denkens,
Mentor im Max-Weber-Programm der Studienstiftung des Deutschen Volkes,
Vertrauensdozent der Bayerischen Elite-Akademie,
Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft.

[nach oben]


4. Publikationen
a. Bücher



NEU:


  • Die "Politik" des Aristoteles, Herausgabe, Baden-Baden 2012 (Staatsverständnisse Band 44, Nomos Verlag). Mehr Informationen finden Sie hier.


  • Adolf Hitler: Mein Kampf. Weltanschauung und Programm. Studienkommentar, München 2011 (UTB/Fink).
    Interview zum Thema: "Mein Kampf" zeigt Hitler als systematischen Denker, Weltonline, 17.01.2012.
  • Politisches Denken. Jahrbuch 2008: Die Herrschaft der Gesetze und die Herrschaft des Menschen - Platons "Nomoi", Herausgabe, Berlin 2008 (Duncker & Humblot Verlag).

  • Marx: Ökonomisch-philosophische Manuskripte. Einleitung, Anmerkungen und Herausgabe, Hamburg 2005 (Felix Meiner Verlag).

  • Platon: Symposion. Übersetzung, Einleitung und Herausgabe, Hamburg 2000 (Felix Meiner Verlag).

  • Hitlers Mein Kampf. Eine Interpretation, München 2000, 3. Aufl. 2006 (Fink Verlag).

  • Platon zur Einführung, Hamburg 1997, 4. überarb. Aufl. 2011 (Junius Verlag).

  • Hamilton, Madison, Jay: Die Federalist Papers. Übersetzung, Einleitung und Herausgabe, Darmstadt 1993 (Wissenschaftliche Buchgesellschaft).
    Neuausgabe: München 2007 (Beck Verlag).

  • Platon: Phaidon. Übersetzung, Einleitung und Herausgabe, Hamburg 1991 (Felix Meiner Verlag).

  • Reflexion und Metareflexion bei Platon und Fichte. Ein Strukturvergleich von Platons 'Charmides' und Fichtes 'Bestimmung des Menschen' (Dissertation), Freiburg 1987 (Karl Alber Verlag).

[nach oben]


b. Aufsätze (in Auswahl)
  • Was begründet Menschenwürde? Eine antike Antwort auf eine moderne Frage, in Armut - Arbeit - Menschenwürde. Die Euböische Rede des Dion von Prusa, Sapere Bd. XIX, Tübingen 2012, S.191-211.
  • Die Immigrationsdebatte und die Herrschaft der Political Correctness, in: Hans Seidel Stiftung (Hrsg.): Politische Studien, München 2011, S. 84-93.
  • Karl Marx: Humanist oder Wegbereiter des totalitären Staates?, in: Hans Seidel Stiftung (Hrsg.): Argumente und Materialien zum Zeitgeschehen, Münschen 2011, S. 7-13.
  • Nationalsozialismus als Antimarxismus? Hitlers programmatisches Selbstverständnis in "Mein Kampf", in: Manuel Becker, Stephanie Bongartz (Hrsg.): Die weltanschaulichen Grundlagen des NS-Regimes. Ursprünge, Gegenentwürfe, Nachwirkungen. Berlin 2011, S. 79-98.

  • Demokratie und (Un-)Bildung: Platon, Humboldt und der Bologna-Prozess, in: Synthesis Philosophica 49, Vol. 25, No. 1, Zagreb 2010, S. 121-130.

  • Ingenieure der Seele, in: Tilman Mayer (Hrsg.), 20 Jahre Deutsche Einheit. Erfolge, Ambivalenzen, Probleme. Schriftenreihe der Gesellschaft für Deutschlandforschung, Band 97, Berlin 2010, S. 191-205.

  • Liberaler Republikanismus? Das politische Konzept der Federalists, in: Roland Lhotta (Hrsg.), Die hybride Republik. Die Federalist Papers und die politische Moderne, Baden-Baden 2010, S. 81-97.

  • Einmal Bologna und zurück? Über den Umgang mit den Folgen einer im Kern verfehlten Reform, in: Arbeit und Arbeitsrecht, Heft 1, 2010.

  • Marx im Nacken, in: Die WELT, 19. August 2009, S. 7.

  • Die Aufarbeitung der totalitären Erfahrung als Aufgabe der politischen Philosophie, in: Politisches Denken. Jahrbuch 2009, S. 245-254.

  • Die Abwesenheit des Philosophen und die Gegenwärtigkeit des Rechts - Platons "Nomoi", in: V. Gerhardt, R. Mehring, H. Ottmann, M.P. Thompson und B. Zehnpfennig (Hrsg.): Politisches Denken. Jahrbuch 2008, S. 265-284.

  • Das Ende des ideologischen Zeitalters? Ideologisches Denken vor und nach dem Historikerstreit, in: Steffen Kailitz (Hrsg.), Die Gegenwart der Vergangenheit. Der "Historikerstreit" und die deutsche Geschichtspolitik, Wiesbaden 2008, S. 105-119.

  • Die Bedeutung des ersten Buches der Politeia für das platonische Staatskonzept, in: Peter Nitschke (Hrsg.), Politeia. Staatliche Verfasstheit bei Platon, Baden-Baden 2008, S.35-58.

  • Der platonische Staatsmann und seine Wiederbelebung im amerikanischen Neokonservatismus, in: Karl-Heinz Nusser, Matthias Riedl, Theresia Ritter (Hrsg.), Politikos - Vom Element des Persönlichen in der Politik, Berlin 2008, S. 95-112.

  • Kallikles und Hitler: Über die Aktualität des sokratischen Dialogs, in: Andreas Eckl, Clemens Kauffmann (Hrsg.), Politischer Platonismus, Würzburg 2008, S. 103-113.

  • Die Rolle der Diotima in Platons Symposion, in: Ales Havlícek und Martin Cajthaml, Plato's Symposium. Proceedings of the Fifth Symposium Platonicum Pragense, Prag 2007, S. 189-209.

  • Der ökonomische Imperialismus - die endgültige Lösung des Problems individueller und gesellschaftlicher Moral?, in: Jahrbuch politische Denken 2006/2007, S.215-232.

  • Liberale Aporien, in: Werner J. Patzelt, Martin Sebaldt, Uwe Kranenpohl (Hrsg.), Res publica semper reformanda, Wiesbaden 2007, S.80-92.

  • Ist die Moderne schon zu Ende? Einige Überlegungen zur Postmoderne, in: Endre Kiss (Hrsg.), Postmoderne und/oder Rationalität, Székesfehérvár 2005. Humanismus, Wien 2004.

  • Europa als Kontinent der Sozialwissenschaften: Der Beitrag der Politikwissenschaft zu Demokratie und sozialer Ordnung, in: Emil Brix, Heinrich Schmidinger (Hrsg.), Europa im Zeichen von Wissenschaft und Humanismus, Wien [u.a.] 2004, S. 173-190.

  • Was ist Metaphysik? Eine platonische Antwort auf eine Heideggersche Frage, in: Karen Gloy (Hrsg.): Unser Zeitalter - ein postmetaphysisches? Studien zum System der Philosophie 6, Würzburg 2004, S. 375-383.

  • Vom Nutzen der Wissenschaft, in: Thomas Städtler (Hrsg.), Wissenschaftliche Lexikographie im deutschsprachigen Raum, Heidelberg 2003, S. 13-21.

  • Das Unbehagen in der Gegenwartskultur, in: Karl Acham (Hrsg.): Unbehagen und Ambivalenzen in Kultur und Politik. Reihe Zeitdiagnosen, 3, Wien 2003, S. 107-119.

  • Kulturelle Leitbilder und gesellschaftliche Toleranz - wieviel Liberalität verkraftet unsere Kultur? Einige allgemeine Überlegungen aus Anlaß des neuen "Lebenspartnerschaftsgesetzes", in: Elke Luise Barnstedt et al. (Hrsg.): Was gehen den Staat Ehe und Partnerschaft an? 35. Reinhäuser Juristengespräche in Gedenken an Karl Michaelis, Heidelberg 2002, S. 139-150.

  • Abschied von der Nation? Nationale Identität im Zeitalter der Globalisierung, in: Karl Acham (Hrsg.): Europa - wohin? Wien 2002, S. 139-152.

  • Krämer im Tempel der Wissenschaft. Gegen die Ökonomisierung der deutschen Universität. (V. Klostermann Verlag; eine von der Redaktion redigierte Fassung dieses Aufsatzes erschien in der FAZ vom 22. Mai 2002). Unredigierte Fassung in: Glanzlichter der Wissenschaft 2002, hrsg. vom Deutschen Hochschulverband.

  • Vorbild Amerika? Multi-Kulturalismus, Verfassungspatriotismus und die Einheit der Nation, in: W. Gellner, G. Strohmeier (Hrsg.): Identität und Fremdheit. Eine amerikanische Leitkultur für Europa? Baden-Baden 2001, S. 113-119.

  • Der "neue Mensch" - von der religiösen zur säkularen Verheißung, in: M. Hildebrand, M. Brocker, H. Behr (Hrsg.): Säkularisierung und Resakralisierung in westlichen Gesellschaften. Ideengeschichtliche und theoretische Perspektiven, Wiesbaden 2001, S. 81-95.

  • Was eint die Nation? In: FAZ Nr. 300/S. 10, 27. Dezember 2000; auch in: Zeitschrift für Rechtsphilosophie 1/2003.

  • Das Experiment einer großräumigen Republik, in: FAZ Nr. 276/S. 11, 27. November 1997.

  • Die 'Federalists' zwischen Gemeinwohl und Partikularinteresse, in: Herfried Münkler (Hg.): Bürgerreligion und Bürgertugend, Baden-Baden 1996, 301-308.

  • Das Subsidiaritätsprinzip - ein Baustein im Gebäude Europa? in: Nikolaus Wenturis (Hg.): Föderalismus und die Architektur der europäischen Integration, Südosteuropa-Studie 55, München 1994, S. 87-96.

  • Der Geist darf nicht vor der Gewalt kapitulieren, in: FAZ Nr. 33/S. 6, 8. Februar 1991.

[nach oben]


c. Beiträge in Lexika und Sammelwerken
  • Julian Nida-Rümelin (Hrsg.), Philosophie der Gegenwart in Einzeldarstellungen, Stuttgart 1991:
    • Carl Schmitt,

    • Carl Friedrich von Weizsäcker.

  • Theo Stammen, Gisela Riescher, Wilhelm Hofmann (Hg.), Hauptwerke der Politischen Theorie, Stuttgart 1997:
    • Alexander Hamilton/James Madison/John Jay: Die Federalist Papers,

    • Platon: Nomoi,

    • Platon: Politeia,

    • Platon: Politikos.

  • Steffen Kailitz (Hrsg.), Schlüsselwerke der Politikwissenschaft, Wiesbaden 2007:
    • Platon, Politeia.

  • Manfred Brocker (Hrsg.), Geschichte des politischen Denkens, Frankfurt a.M. 2007:
    • Platon, Politeia.

  • Rüdiger Voigt, Ulrich Weiß (Hrsg.), Handbuch Staatsdenker, Stuttgart 2010:
    • Aristoteles

    • Federalists

    • Hitler

    • Platon

[nach oben]

                                                                                                                                                                                           
Universität Passau Prof. Dr. Zehnpfennig ist Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des politischen Denkens. Die Professur ist in das Bayerische Promotionskolleg Politische Theorie eingebunden. Prof. Dr. Zehnpfennig ist Mentorin im Max Weber-Programm. Prof. Dr. Zehnpfennig ist Vertrauensdozentin der Bayerischen Elite-Akademie.